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Roman Urban



 

 


 









 

 

 

 




Love you all!

Liebe Euch alle! 





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Meine Gedanken ... 

 

Jesus Himmel Reich

Roman Urban Himmelsleiter
Jahre
Unive 3
666
666 3

1  

Die Himmelsleiter

 

Folge hier Jesus Reisen,

und was die Bibel erzählt, 

den Lieben und den Weisen,

welche Gedanken Liebe quält!

So wird es den Menschen ergehen,

Der Erste wird der Letzte sein

egal welchen Weg sie gehen.

alle kommen in den Himmel rein!

Jubel, Trubel, Heiterkeit,

der Himmel ist bald so weit,

nur noch eine kleine Zeit!

 

Warum lebt Ihr nicht in Frieden?

Alle Menschen sollt Ihr lieben!

Kann nicht hören Euren Spott,

tötet in Gottes Namen,

seit nicht bei den Armen

und nicht aus seinem Samen,

Ihr wollt das ganze Geld,

von dieser grausamen Welt!

 

Gottes Geist hat geschrieben,

den Himmel Nummer Drei,

wir Menschen sollen lieben,

die Nummer Eins und Zwei,

sind leider nicht dabei!

Die sind für den Teufel geblieben,

die bösen Buben sich dort verkriechen

um sich noch eine Ewigkeit zu bekriegen.

 

Jesus war auf unserer Erde befangen

und die Nummer Eins ward zu ihm gelangen!

Als er dann gestorben ist,

ward er wieder frei,

Jubel, Trubel, Heiterkeit,

Hoffnung, Liebe und viel Glück,

die Nummer Zwei kehrt zurück!

 

Jesus ward wieder geboren,

auf Erde Nummer Zwei,

Jesus ward nicht verloren

und ward im Geiste frei

und ward die Nummer Drei!

 

Als er dann schon wieder starb

und erwachte dann aus dem Grab

ward die Erde Drei parat

und war dann auf Erden hier,

Befangen und Nummer Vier!

Hat die Engel überholt,

Gott hat die Nummer Fünf geholt!

 

Erde Vier ward geboren,

Jesus ward im Geiste frei

und ging uns nicht verloren,

die Liebe war mit dabei,

wurde zur Sechs erkoren.


So geht es immer weiter,

hinauf die Himmelsleiter,

ward Engel Nummer Sieben

und Befangen ihr Lieben

und wurde wieder geboren,

Erde Fünf ward erkoren

und ist als Nummer Acht,

schon wieder gestorben

und der liebe Gott gibt Acht,

immer über Jesus wacht!

 

Und im Vierten Paradies,

Gott die Nummer Neun ihm ließ

und Erde Sechs ward zu sehen,

Jesus ward die Nummer Zehn!

 

Und ward wieder frei im Geist,

ist zur Nummer Elf gereist,

ward diesmal nicht Befangen

um auf Erde Eins zu gelangen!

 

Die Ewigkeit ist vorbei

und die Liebe mit dabei!

Nur noch eine kleine Zeit,

dann sind wir mit Gott vereint!

Jubel welch ein großes Glück,

unser Vater kehrt zurück!

 

Johannes hat geschrieben,

der liebe Gott wird sieben,

die Bösen und die Dieben

sind unserem Vater gleich,

nicht jeder kommt heim ins Reich!

Hört auf mit den Kriegen,

die Menschen sollt ihr lieben!

Sonst müsst ihr lange gehen

um den lieben Gott zu sehen!

 

Jubel, Trubel Heiterkeit,

nun kehrt Gott zu uns zurück,

Jesus Zeit ist bald so weit

Halleluja! Welch ein Glück!

 

Und auf all Euren Wegen,

sende ich Gottes Segen

und ihr sollt Ewig leben!

Jesus hat uns verziehen

auf Erden viel gelitten

und hört nicht auf zu Bitten

Vater mach die Menschen frei,

seine Liebe ist dabei!

Macht es alle Jesus gleich

und kommt heim in Gottes Reich!

 

Roman Nikolaus Urban  

 


 

Der Kreis und die Zeit

 

Still! Still! Wer hier lernen will.

Hast Du als Kind auch entdeckt,

daß sich im Kreis was versteckt?

Als Kind war ich gar nicht dumm,

schaute in der Welt mich um.

Drehte mich im Kreis herum.

Was ich da so alles seh,

wenn ich mich im Kreise dreh?

Sehe lauter gleiche Bilder, 

werde davon immer wilder.

Alle Bilder die sind gleich,

meine Knie werden weich.

Was sehe ich im Kreise nur

dasselbe wie auf der Uhr. 

Ich sehe dieselbe Zeit, 

der Weg ist nicht allzu weit.

was sich im Kreise rund bewegt,

beim zweiten Mal die Gerade lebt.

Die Zeit - hat dieses Maß gelehrt.

Der Kreis hat uns dies beschert.

Der Zeiger in der Uhr,

der langweit sich nur.

Im Kreis ist er gefangen

und zählt ganz unbefangen

die kleinen Sekunden, in seinen Runden

um Minuten und Stunden zu bekunden.

Aber ist die Zwölf vorbei

beginnt die gleiche Rennerei.

Der gleiche Weg zum zweiten Mal,

die gleiche Zeit was ne Qual,

nichts hat sich geändert

und gar nichts verändert.

Mein Privileg ist der gleiche Weg.

Frag doch die kleine schlaue Maus,

ich schaue immer geradeaus.

Alles ist vorbei, Schluss und aus.

Jetzt kommt die Wende,

mein Gedicht ist am Ende.

Hast Du die Zeit nun erkannt?

Ist Dir auch der Kreis bekannt?

Wenn noch nicht – lese mein Gedicht

doch zum zweiten Mal – 

und noch ein Mal - 

bis es wird zur Qual.

Dann geht’s Dir wie der Uhr

Du langweilst Dich nur.

 

Roman Nikolaus Urban

 

Verwehre...

 

Verwehre, Verwehre!

Dir - zur Ehre,

will ich schreiben,

diese Zwei paar Zeilen,

um freudig zu verweilen

ja heiter und immerfort

an jenem sonnigen Ort;

Ewig, Ewig ja zu Zweit,

alle, alle schöne Zeit.

 

Warum tut es nur so weh?

Wenn ich Dich heute seh.

Warum springt mein Herz

vor Freude und vor Schmerz?

 

Aus dem dunklen Gewühl

erhebt sich mein Gefühl

mein Herz das fängt an zu rennen

Dich von früher her zu kennen.

 

Warum tue ich Dich so lieben?

Was ist in mir von Dir geblieben?

Du bist mir sowohl bekannt

sicher waren wir verwandt

Waren wir Mann und Frau

Ich weiß es nicht ganz genau?

 

Kannst Du hören den Gesang,

den himmlisch ewigen Klang.

Kannst Du trinken von dem Wein,

der die Seele wäscht so rein

 

Nie mehr wieder Haß

im Leben sehr viel Spaß.

Ja, die Mühe wird zur Freude

Hört genau hin ihr kluge Leute

ernten wird ihr fette Beute

Prost! Ein Kelch voller Liebe

hier gibt es keine Diebe

::::

 

Kannst Du essen von den Früchten

die frei sind von den Gerüchten.

Kannst Du sehen im Himmel empor

hoch droben dort das heilige Chor

und riechen den Duft der Lilie

die Natur und die Gefühle

erkennst Du diese Familie?
 

War da liebe feste Trauer

vor der hohen schwarzen Mauer?

Sprangen wir höher als die Schatten

weil wir den Glauben dazu hatten?

Gaben wir uns das Versprechen

uns nie und nimmer zu vergessen?

Waren unsere Seelen vereint

sag sind wir Beide gemeint?

 

Oh Jesses Marie

bitte frag mich nie

Will uns nicht mit Namen nennen

Keiner soll uns heut erkennen...

 

Roman  Nikolaus Urban


 

Danke...

 

Danke für die schöne Stunden

dies will ich Dir heut bekunden.

Geheilt sind meine Wunden

auch Du hast Heil gefunden!
 

Danke für das Erlebnis,

Verständnis und Ergebnis.
 

Danke für die warme Sonne,

das Gespür der trauten Wonne,

die erhellt bei Tag und Nacht

doch bitte gib auf Dich acht

hier und dort lauert böse Macht,

der Pferdefuß nur hämisch wacht

 

Danke für die Phantasie

und die liebe Harmonie

Du und ich wir kennen Sie

Vergiß sie nie und nimmer

denke lieber immer,

wo die Sonne hell erscheint

wird hin und wieder auch geweint.

Wo der Himmel jauchzt und schreit

sind die Tränen auch nicht weit.

 

Und vergiß nicht süß zu träumen

um Gott nicht zu versäumen-

Denn er gibt Dir den Segen

das wahre an dem Leben!

 

Oh, welch großes Glück

die Freude kehrt zurück-

Warum denn nur so besessen

alles ist wieder vergessen.


Wird Dein Leben schwer

singe alle Engel her!

Die Dich hüten

und beschützen.

Ein großes Heer

Was willst Du mehr

Steht Dir zur Ehr!
 

Gibst Du mir ein Zeichen

Ich bin ewig zu erreichen

Um Dir – zu helfen und uns zu richten

Und – für Zwei paar Zeilen zu dichten

 

Roman Nikolaus Urban

 

 

Hast Du gesehen, das Gute in der diesseitigen Welt und das Gute im Jenseits?

Oder hast Du das Böse im Jenseits und das Böse in der diesseitigen Welt erkannt?

Hast Du Beides gesehen zur gleichen und selben Zeit?

Dann sag mir: „Wie kann das Gute in der diesseitigen Welt regieren, wenn das Böse im Jenseits herrscht?“ Und sage mir: „ Wie kann das Böse in der diesseitigen Welt herrschen, wenn das Gute im Jenseits regiert?“


 

Sind zwei Welten an der Macht?

Oh! Wer gibt auf mich jetzt Acht?

Hat Gut über Böse Kraft?

Regiert Böse über Gut?

Herrschen Schmerzen und die Wut?

Ist’s Gott der in mir lacht?

Der Teufel der da wacht?

 

Wo renn ich nur hin?

So wie ich halt bin.

Das Gute im Jenseits hier,

ist im Herzen drin bei mir.

Das Böse finde ich auch

verursacht Schmerz im Bauch.

Behalte Klarheit

und finde Wahrheit!

 

Jenes hin, dieses her.

Was noch mehr, welches Heer?

Stelle mich selbst zur Wehr,

dem lieben Gott zur Ehr!

 

Roman Nikolaus Urban


 


Oh Herr Lehrer,............?????

 

Oh Herr Lehrer, was mach ich nun,

sitze hier und muß was tun!

Heute morgen bin ich "aufgeweckt",

habe mich total erschreckt.

Aus dem Radio hab's entnommen,

bin noch immer wie benommen,

kann auf keine Antwort kommen.

Können Sie sich überwinden.

und eine Lösung dazu finden?

Oh Herr Lehrer, was soll ich nun

mit meinen Gedanken tun?

Nun will ich anfangen zu dichten, 

muß doch Worte an die Kinder richten.

Kann die Arbeit nicht verrichten,

trotzdem will ich nicht verzichten.

Oh Herr Lehrer, verzeih mir sehr,

setzte mich so oft zur Wehr.

Habe früher nichts getaugt,

in der Schule nie gepaukt,

hätt ich nicht so tief geratzt,

statt dessen besser aufgepaßt,

hätt ich nicht so viel verpaßt.

Ihre Botschaft zum Advent,

tief in meiner Seele brennt,

hoffentlich jedermann erkennt.

Alle stehen wir in der Pflicht,

welch ein herrliches Gedicht.

Mit Freude lese ich Ihre Gedichte,

jedes hat seine eig'ne Geschichte.

Oh Herr Lehrer, ich bitte Sie,

habe nicht die Phantasie,

Habe diese Kenntnis nicht;

bin doch nur ein kleiner Wicht,

fehlt mir oft die weite Sicht,

kann nicht tun meine Pflicht.

Oh Herr Lehrer, bitte sehr,

darf ich noch sagen mehr?

Darf ich Ihnen sagen,

kann ich mich beklagen,

darf ich Ihnen auch erzählen,

welche Gedanken mich so quälen?

Kann nicht schlafen in der Nacht,

unsere Jugend Sorgen macht.

Fangen nicht nur an zu saufen,

tun auch immer kräftig raufen.

Doch sind es nicht die bösen Alten,

die diese Gewalt verwalten?

Sind es nicht die Kleinen,

wenn's schief geht - die dann weinen?

Oh Herr Lehrer, bitte sehr,

darf ich Sie noch fragen mehr?

Ist das nicht ein alter Besen,

war doch alles schon gewesen,

war es nicht der Mensch das Wesen,

sind die Skin Heads heut die Bösen?

Sind es nicht die Radikalen,

die gewinnen bei den Wahlen?                        

Ist das jene Subkultur

die nicht hat die Frohnatur,

geleitet wird auf falsche Spur?

Ist es nicht die alte Geschichte,

die den Menschen einst machte - zu Nichte?

Oh Herr Lehrer, bitte sehr,

setzen Sie sich doch zur Wehr.

Sagen Sie es ganz banal,

was die da machen ist fatal.

Was machen die in Ihrer Wut,

vergießen sinnlos Menschenblut.

Ihre Botschaft in mir ruht,

der Mensch ist Gottes höchstes Gut.

Hat es nicht der Busch gesagt; 

dieser Wilhelm hat's gewagt,

über böse Jungs geklagt.

Sind nicht die Dichter,

die gescheiten Lichter?

Laßt uns bringen deren Licht,

die da stehen in der Pflicht.

Oh Herr Lehrer, bitte sehr,

helfen Sie der Jugend mehr!

Ausgepackt die flinke Feder,

weg mit dem Gezeter.

Huckepack das Lumpenpack,

Knüppel aus dem Sack.

Einmal noch die Hände gerieben,

jetzt wird fleißig geschrieben.

Rücken Sie denen auf das Fell,

hören sollen sie den Appell.

Mit der schwungvollen Feder,

geht's nun verbal an das Leder.

Oh Herr Lehrer, bitte sehr,

wenn die liebe Zeit nicht wär,

sind Sie nicht schon Pensionär?

Haben Sie ein wenig Zeit?

Stricken Sie ein buntes Kleid,

tragen soll man's weit und breit.

Sind es nicht die alten Weisen,

die's der Jugend leicht beweisen?

Trübe Nächte , Triste Tage,

Sie erkennen doch die Plage.

Oh Herr Lehrer, bitte sehr,

helfen Sie uns etwas mehr.

Roman Nikolaus Urban

 



Im Alter ist Weisheit!

 

Im Alter ist Weisheit! 

Wo Weisheit herrscht, ist Verstand! 

Wo Verstand wohnt, ist Einsicht!

Wer Einsicht hat, besitzt Großmut!

Wer Großmut zeigt, der ist gnädig!

Wer Gnade findet, dem ist Barmherzigkeit gegeben!

Wer in Barmherzigkeit lebt, dem sei Erbamen!

Wo Erbamen ist, da ist auch Weihe!

Wo Weihe ist, findet man Ehre!

Ehre ist Segen und Segen ist Gottesgabe!

Gottesgabe bedeutet Seligkeit und Seligkeit ist Ewigkeit!

Ewigkeit ist im Himmel, der Himmel ist Reich Gottes!

Gesegnet sei Deine Familie, Gott soll Dir geben vom Ewigen Segen!

 

Roman Nikolaus Urban 


 

Meditation

 

Meditation ist die Suche nach sich selbst, und die Suche nach Gott, was man Glauben nennt. Die Suche nach dem Vollkommenen ist unendlich gleichwie unser Universum. Wir müssen fähig sein, alle Dimensionen zu respektieren. Meditation ist die Konzentration auf nur eine Sache, und nur auf die! Sie ist dann wie Boole’che Algebra, was man Logik nennt. In Asien wird dieser Zustand mit Yin und Yang bezeichnet und ist über 3000 Jahre alt. Im Zeitalter der Computerwelt spricht man von Bits, was den Zustand von 0 + 1 darstellt. Hat man dies erkannt, können komplexe Probleme leicht mit Hilfe der Meditation gelöst werden. Meditation ist die Kommunikation mit unserem Unterbewußtsein, was man Hypnose nennt. Meditation ist aber auch eine Sucht, sie ist dann wie eine Droge, die uns vernichten kann. 

 

Roman Nikolaus Urban

 

Jeder für sich ist ein Stückwerk! Alle zusammen sind wir elitefähig!

Elite, wir rufen Dich! Du, lehre uns!

Elite,

        -  kritisiert nicht, denn die Klugheit kann die Unvernunft nicht lehren!
        -  bietet Lösungen bei Problemen und findet Antworten auf Fragen!
        -  achtet gesellschaftliche Werte!
        -  klagt nicht an, versteht sich zu verteidigen!
        -  steht in der Pflicht, dem unbeholfenen Menschen zu helfen!

Roman Nikolaus Urban

 


Gewidmet für meine Tochter Nathalie

 

Es war genau vor elf Jahren, 

daß will ich Dir heute sagen;

da kamst Du aus Mamas Schoß,

alle Freude die war groß.

Die Mama hatte arge Schmerzen

freute sich jedoch aus ganzem Herzen,

weil Du warst geboren

wir haben nicht verloren

unser kleines liebes Kind,

zu dritt wir nun glücklich sind.

Auch warst Du kerngesund,

in der Tat kugelrund

auch konntest Du laut schreien,

wir konnten Dir verzeihen.

Du warst ja noch ein kleines Kind,

die Gedanken waren wie der Wind.

Mit dem Alter und der Neugierde,

kam die unersättliche Begierde,

die große weite Welt zu erkunden,

mit mansch schmerzlichen Wunden,

hast Du dann auch entdeckt,

daß hier – sich Böses versteckt.

Du fingst dann an zu weinen,

vergrubst Dein Kopf in Leinen.

Doch dann kamen die guten Sachen,

die Tränen fingen an zu lachen.

Oh, welch großes Glück

die Freude kehrt zurück.

Warum denn so besessen,

alles war wie vergessen.

Auch kannst Du verzeihen,

den Dummen und den Laien.

Liebe Nathalie ,

vergiß mich nie,

ist Dein Leben wirklich schwer,

ich beschütze Dich wie ein Heer.

Sei weiterhin so brav,

daß ich mich freuen darf.

Sei weiterhin so froh und heiter,

dann geht das Leben richtig weiter.

Und vergiß nicht süß zu träumen,

um Gott nicht zu versäumen;

denn er gibt Dir den Segen,

und das wahre an dem Leben.

Zum Geburtstag sehr viel Spaß,

nie und nimmer Haß,

denn das macht Dich blaß

und vor allen kein Neid,

das bringt Dich nicht weit!

Dieser Gruß hier,

das Geplapper

kommt aus Trier 

von Deinem Papa. 

 

Roman Nikolaus Urban

 

 

Gewidmet für ARDI und ARDA zwei wunderbare Menschen die ich verehre!


Der Arzt und der Teufel!

 

Ackern mußte ich fürs Abitur, 

bestanden hab ich's mit Bravour.

Stets mit neuem frohem Mut,

weiter so Vollkommen gut,

will ich dem Menschen alles geben

gar die finstere Angst ihm nehmen;

und nach Weisheit streben,

so will ich weiter leben,

und will mir geloben,

zu Leben - nach den zehn Geboten,

und Achten was da ist verboten!

Die Schule ist zu Ende,

jetzt kommt die große Wende,

was will ich nur studieren,

Medizin will ich probieren,

Das ist gar nicht schlecht,

das Geld kommt gerade Recht!

Teuer ist die reiche Welt,

dafür braucht man sehr viel Geld.

Ein Arzt verdient gar nicht schlecht,

und hilft den Kranken - das ist Recht!

Erkennt was der da macht verkehrt,

behandelt danach ist man unbeschwert,

dafür Ackern das ist’s wert,

Diese Ärzte sind begehrt,

wer hat sie nur bekehrt?

Will ihn nicht mit Namen nennen,

Ach , was muß ich da erkennen,

meine Haut tut ja verbrennen,

da sind ja lauter graue Flecken,

warum - das will ich jetzt entdecken.

Ich hab doch den begehrten Doktor Titel,

kann laufen jeden Tag im weißen Kittel,

Ach, und hunderttausend Mittel

lassen nicht finden ein Kapitel,

das ich werde kugelrund

und wiederum gesund,

Was hab ich da nur studiert?

habe selber nichts kapiert,

kann nicht diagnostizieren,

diese unbekannte Viren.

Ach was bin ich nur so wank,

zapfen will ich an der Bank,

die ist voll mit rotem Blut,

der Lebenssaft der tut gut,

der Wissenschaft, der sei Dank,

niemals werde ich wieder krank!

Wer hilft mir nur in elender Not?

Tägliches Brot, 

macht mich Tod.

Die Medizin das ist kein Scherz,

verursacht oftmals groben Schmerz,

schlägt dann das „Rechte Hertz?“

Mit dem Teufel mach ich einen Bund,

der soll’s deuten aus seinem Mund,

Ich will ihn rufen in der Nacht,

freilich ist er aufgewacht,

Da hab ich ihn gefragt,

warum bin ich denn krank?

Dir Satan! Dir sei Dank.

Wehe! Wehe!

Gib mir Deine Seele,

höre auf meine Befehle.

Die machen dich gesund,

wirst wieder kugelrund.

Was kann jetzt schon verderben,

warum willst Du schon sterben?

Wer geht Dir  denn an die Kehle?

Den alten greisen Weg nun gehe!

Weisheit will ich Dir geben!

Dann wirst Du lange leben!

Durch Zauber wirst Du reich!

Dein Herz es werde weich!

Ich sprach,

ganz gemach…

Meine Seele kannst Du kriegen,

damit sei Dir gediegen.

Was muß ich denn nur machen,

da fing er an laut zu lachen.

Dein weiches Herz,

das hat Schmerz,

Das weiß ich leibhaftig,

mach dich nicht so wichtig,

Du mußt operieren,

transplantieren,

ein Herz dann, 

das muß rann.

Woher soll ich es nur nehmen,

wer will mir denn eins geben?

Ach da ist die dritte Welt,

die haben gar kein Geld,

die werden Dir schon geben,

oder du mußt Dir's nehmen.

Bringe doch einen um,

sei doch nicht so dumm.

Du willst doch lange leben,

dann mußt du was bewegen.

willst du sehr viel erreichen,

mußt du das Volk bereichern,

dein Herz bleibt dann rein,

das ist doch richtig fein.

Drum hör auf Deinem Gehilfe,

die da unten brauchen Hilfe,

Die brauchen jede Mark,

das Gesindel kommt in den Sarg,

du bist Deine Sorgen los,

und die haben etwas Moos.

und können dann auch leben,

wo nach sie streben,

Gutes hast du getan,

Dein Gewisse denk daran.

Denn die sind ohne Sünde,

das sind doch gute Gründe.

Hinterlasse keine Wunde,

schreibe tückische Befunde!

Mit dem Teufel bist Du im Bund,

wahrlich mach es niemanden kund,

sei verschlossen und werde gesund,

und halte Deinen dußligen Mund!

Ein neues Herz

ganz ohne Schmerz,

für ein paar Tage,

dann kam die Klage.

Der Körper will es nicht,

es tut nicht seine Pflicht,

und wieder ein Herz muß rann,

die Pumpe nicht mehr kann,

Ein paar Tausend Mark,

ein anderer in den Sarg,

lange will ich Leben,

dafür werde ich alles geben.

Ich bin mit dem bösen Beelzebub gewandelt,

hab scheinheilig alle Kranken behandelt.

Dem Satan hab ich gedient,

und sehr viel Geld verdient.

Dem Teufel hab ich geschworen,

besser wäre ich nie geboren,

habe viele Patienten verloren.

Sie getrieben in den Tod,

wer rettet mich in meiner Not?

Wehe! Wehe!

Drehe! Drehe!

bitte in Windeseile,

keine Sekunde verweile,

bei dem teuflischen Rat,

das mir mein Gehirn zernagt.

Drehe! Drehe! an dem Rad,

schreite zu der heiligen Tat,

ließ liebevoll das alte Wort,

entstanden an jenem hellen Ort,

das wir nennen Garten Eden

und sage nicht von wegen,

beim Teufel bin ich schon gewesen.

Doch Jahwe läßt mich heute leben,

was da kommt und ist gewesen,

und schenkte mir ein neues Leben.

So ist das mit dem Glauben,

alle können wir dran saugen!

Kannst du ihm Vertrauen,

im Traum durchschauen?

Von den göttlichen Gaben,

Inspirationen haben?

Kannst Du Dich daran laben

und es auch noch wagen,

dem Volke zu sagen,

gar es zu beklagen?

Ernten wirst Du keinen Dank,

die machen Dich im Kopfe krank.

Das sind doch alles Spinner

und denken wir sind Gewinner.

Die Weisheit haben wir erfunden,

die Eitelkeit ist verschwunden,

die Dummheit überwunden.

In der Hektik haben wir dann vergessen,

das die Taktik hat uns aufgefressen.

Sehen lauter falsche Bilder,

werden davon immer wilder.

Wir leben völlig unbeschwert,

hoch dem Leben das ist’s wert,

ist daran was verkehrt?

Den Koks hat er erfunden,

wollte auch den Geist erkunden,

hat uns dann gewitzt erzählt,

welch ein Scheiß ihn quält.

Von ihm ist auch das EGO,

sexistisch war er ebenso.

Wer will mich richten,

der fange an zu dichten,

schreibt ein paar Reime,

und erkenne selber das Seine!

Suche Gott im dunklen Traum,

dann wird der finstere Raum,

wieder hell,

richtig grell.

Beerbe die allmächtige Befehle,

Höre auf die wahrhaftige Seele!

die Barmherzigkeit soll Dich retten,

nicht länger weile in den alten Ketten!

Werde wieder frei,

Goodby. 

 

Roman Nikolaus Urban

 

 

Pfingstfest 

 

Pfingsten ist das Fest der Freude.

Gottes Kinder mähen Beute,

die Tora wurde offenbart,

die Schrift des Herrn, des Menschen Rat.

Weisheit schöpfen das gefiel

Gottes Volk von Israel.

 

Als Jesus Christus auferweckt,

der Himmel sich mit Brausen deckt.

Feuer, Zungen sind angereist

voll erfüllt vom heiligen Geist.

Jesus Jünger sind entzückt,

das Wort nah zu ihnen rückt.

 

So ist alles geschehen,

Gott hat es vorgesehen.

Die Drei dabei und vor Ort,

erfüllt ist sein ganzes Wort.

Es lebt die Dreifaltigkeit,

das Himmelreich ist nicht weit.

Die Sünden sind vergeben,

der Mensch soll ewig leben.

 

Roman Nikolaus Urban


 

Gottes Segen

(oder was mich glücklich macht)!

 

Den Geist zum Denken,

die Luft zum Atmen,

die Augen zum Sehen,

die Ohren zum Hören,

die Gestalt zum Bewegen,

die Seele zum Fühlen,

den Leib zum Spüren,

für Trauer und all die Lust,

für Tränen und das Lachen,

für Schmerz und dem Libido

im Leben ist’s halt so!

 

Die Zunge zum Schmecken,

die Lippen zum Küssen,

den Mund zum Reden.

 

Die Welt zu verstehen

macht das Leben angenehm.

 

Roman Nikolaus Urban


  

Kriege...

 

Fluch und all das Flehen,

im Himmel und auf Erden

ich hab den Krieg gesehen

auch die Geister die dort bestehen

und wohin wir Menschen gehen!

 

Ja, habt Ihr es auch erkannt,

Luzifer sei hier genannt.

Fleiß sein dirigieren,

Hass soll uns regieren.

 

Satan wurde auch bestellt

hat sich gern dazu gesellt.

Nachts uns Menschen überfällt,

und im Geiste arg dann quält

im Traum vom lieben Gott erzählt.

 

Huld der Liebe dieser Wicht,

leise, heimlich zu uns spricht,

zeigt nie sein wahres Gesicht

was ein arger Bösewicht.

Offenbart uns wahres Licht,

doch er kennt den Vater nicht.

Durchtrieben und gerissen,

spricht er zum Gewissen,

mit dem falschen Glauben

will er Seelen rauben.

 

Die Frommen wird er nennen,

ja, keiner soll ihn kennen.

Er weiß sich zu verstecken

und ist kaum zu entdecken.

Er will uns doch erreichen

sich in die Herzen schleichen.

Wenn die Geister mit uns handeln

wir auf seinen Irrweg wandeln.

Er spricht im Namen des Herrn

und verschenkt die Liebe gern.

 

Gott kann Dich nicht verstehen

lass uns zum Kampfe gehen.

Das Gesinde, das Geschlecht

treiben Handel ohne Recht.

Sieh! Die Menschen dort sind schlecht.

 

Dazu sein Argument parat,

das Pack von treuloser Art,

betreibt vorm Herrn Hochverrat,

ist schuldig dieser Freveltat.

Verurteilt seine Gräueltat,

dass niemand Widerspruch wagt

wird’s als Sünde angeklagt.

Versteckt im Namen des Herrn

der Teufel der sei uns fern!

 

Die Bösen hier vor Gericht,

der Herr verlangt seine Pflicht.

Berufen ist die Supermacht,

und sprecht zum Volk mit Bedacht.

Demokratie dir sei Ehr,

heute stellen wir zur Wehr,

unser großes starkes Heer,

wird es leicht Gelingen

und den Krieg gewinnen.

 

Mit dem selben gleichen Streich,

scheffelt Öl und werdet reich,

bringt es heim über denTeich.

Haben Fett was alle brauchen,

unsere Beute teuer kaufen,

alles ist doch gut gelaufen.

 

Keiner kann sich beschweren,

wer will uns schon bekehren?

Kopf und Kragen haben wir riskiert,

die ganze Welt uns respektiert.

Die Diktatur ist wegradiert,

unser Recht ist legalisiert.

Der Satan ist eliminiert,

kleinlaut und diskriminiert.

 

Daila Lama sehr kultiviert,

sein liebes Volk und Tibet verliert.

Dort herrscht jetzt Tyrannei,

der Welt ist es einerlei.

Mit Großmut spricht erleise,

so seine Art und Weise.

Mein Volk hat Leid und Schmerzen,

voller Liebe im Herzen.

Reist er durch die ganze Welt,

spricht was uns Menschen gefällt.

Gewann dafür den Ehrenpreis,

für Frieden, Liebe seinen Fleiß

alle lieben seinen Geist,

dennoch Tibet bleibt vereist.

 

Gedanken sind wie der Wind,

auf der Suche nach dem Kind.

Bete komm vorbei geschwind

viele Menschen mit Dir sind.

Laut ruf ich in den Himmel,

Halt an das Kriegsgewimmel.

Bitte komm bei uns vorbei,

Frieden suchen mehr als Zwei.

   

Doch Du hörst mein Rede nicht,

und zeigst auch nie Dein Gesicht.

Allein hier auf Erden,

was soll aus uns werden?

Lass uns bitte nicht im Stich,

Liebe Gott, den Mensch und Dich!

Der Herr hat’s Dir gegeben,

den Mensch und seinen Segen.

 

Jesus Liebe ist es wert,

seine Wahrheit hat gelehrt,

uns Menschen auch aufgedeckt,

wo der Satan sich versteckt.

 

Aufgesperrt die Himmelstür,

danken tun wir Dir dafür.

Deine Rede offenbart,

Liebe gute Tat heißt Rat,

so hieß es von Anfang an.

gut das ich das lesen kann.

 

Drum scheut Euch nicht zulesen,

was kommt und ist gewesen.

Das ihr Euch im Geist befreit

keiner von uns ist gefeit.

Erlöst Euch von den Dieben,

die Menschen sollt ihr Lieben.

 

Liebe welch ein schönes Wort.

suchte ich an jedem Ort.

Entdeckte dort Harmonie,

ihre schöne Melodie.

Lieblich in die Ohren drang

immerfort der gleiche Klang,

sie das Lied vom Frieden sang.

 

Jesus näher zu uns rückt,

seine Liebe uns entzückt.

wir werden Dich auch finden,

befreit von allen Sünden,

Deine Gleichnisse begründen,

um Gottes Wort zu verkünden.

Allezeit in meinem Geist,

Deine Rede mit mir reist.

Habt doch alle Menschen lieb,

und vertreibt den bösen Dieb.

 

Macht es alle Jesus gleich,

für das liebe Himmelreich.

Christus ist mit uns Treuen,

sein Vater wird sich freuen,

sendet auch seinen Segen,

das wir für Ewig leben.

 

So macht der Krieg keinen Sinn,

bringt dem Teufel nur Gewinn.

Wir Gottes Kinder leiden

und hören auf zu Schweigen.

So schreit es alle laut heraus,

ihr Kämpfer kommt zu uns nach Haus.

die Kriege sind vorbei und aus.

Wir haben Gott gefunden,

der heilt auch Deine Wunden.

 

Die Liebe Jesus hat uns besiegt,

verborgen sein Schatz im Himmel liegt.

Gräbt auch das ganze Menschen Heer

Gottes Reichtum wird niemals leer.

 

Roman Nikolaus Urban 
 

 

Das Fernsehen

 

Das Fernsehen ist  so kriminell,

tötet die Phantasie sehr schnell,

ach wie sind wir so naiv,

denken es macht kreativ.

Doch Vorsicht ist geboten,

mein Geist hat es verboten.

In den Träumen kommt der Schweiß

und verarbeitet den Scheiß.

Dies dauert viel zulange,

mir wird's so richtig bange.

So lassen wir uns leiten im Traum,

denken können wir selber noch kaum.

Die Zeit ist dort geblieben,

was das Auge mag lieben,

Das Fernsehen haben wir  abgeschaltet,

das Unterbewusstsein weiter verwaltet

alle Illusion ohne Diskussion.

 

Das Fernsehen ist informativ,

die Berieselung primitiv,

beschäftigen uns die ganze Nacht,

mit dieser so gefährlichen Macht.

So mancher wird jetzt sagen,

ich kann mich nicht beklagen.

Das Fernsehen tut mich lenken,

brauche selbst nicht zu denken.

Schau ich in die Klotze rein,

Ariel wäscht Wäsche fein,

Persil ist da auch nicht schlecht,

oder habe ich nicht Recht?

Morgen kauf ich rasch ein,

und dann ist alles mein;

was die Werbung mir befahl,

ist das nicht katastrophal?

 

Roman Nikolaus Urban

 

 

 


 

 

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