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 Guten Morgen Foundation & World Chun Ki Do Association 
 


ROMAN NIKOLAUS URBAN


SOLDAT ROMAN NIKOLAUS URBAN

 

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❤️ LOVE YOU! ICH LIEBE EUCH ❤️


MATHEMATHIK / PHYSIK


GUESTBOOK / GÄSTEBUCH
GUESTBOOK / GÄSTEBUCH


WORLD CHUN KI DO ASSOCIATION

 

Mein Pläsier, meine Gedanken ... 


Ich hatte einen Traum...

voll Liebe,
Segen für Kinder! Menschen die lieben! Frieden auf Erden! Wohlstand bei Menschen! Renten die steigen! Alter ehren! Vernunft die lebt! Leben achten! Gesunde Menschen! Paradies für alle! Wahrheit die siegt!

Ich hatte einen Traum...

von Elite,
Lösungen bei Problemen! Antworten auf Fragen! Gesellschaftliche Werte! 
Klugheit gegen Unvernunft! Unbeholfenen helfen!

Ich hatte einen Traum...

von der Macht,
Liebe zu verschenken! Menschen zu Heilen! Unvernunft zu lehren! Wohlstand zu bringen! Liebe zu verteilen! Das Paradies zu verschenken!

Ich hatte einen Traum...

vom Volk,
die Stimme zu hören und zu achten!

Ich hatte einen Traum...
von uns...

Wir sind das Volk! Das Volk sind wir! Das Volk hat Verantwortung!

Ich hatte einen Traum...

Aufzuwachen...

Ja, ich hatte Träume......!!!

Jeder ein Stückwerk! Zusammen Elite!

I had a dream ...

full of love,
Blessing for kids! People love! Peace on Earth! Prosperity in people! Increase pensions! Age honor! Reason lives! Life observed! Healthy people! Paradise for all! The truth prevails!

I had a dream ...

of elite,
Solutions to problems! Answers to questions! Social values !
Wisdom against stupidity! Awkward help!

I had a dream ...

from power,
To give love! People to Heal! Teach irrationality! To bring prosperity! To spread the love! To give away the paradise!

I had a dream ...

by the people,
to hear the voice and respect!

I had a dream ...
of us ...

We are the people! The people we are! The people are responsible!

I had a dream ...

Wake up ...

Yes, I had dreams ......!

Each piece of work is a! Together Elite!

Roman Nicholas Urban


Kriege...

Fluch und all das Flehen,
im Himmel und auf Erden
ich hab den Krieg gesehen

auch die Geister die dort bestehen
und wohin wir Menschen gehen!
Ja, habt Ihr es auch erkannt,
Luzifer sei hier genannt.
Fleiß sein dirigieren,
Hass soll uns regieren.
Satan wurde auch bestellt
hat sich gern dazu gesellt.
Nachts uns Menschen überfällt,
und im Geiste arg dann quält
im Traum vom lieben Gott erzählt.
Huld der Liebe dieser Wicht,
leise, heimlich zu uns spricht,
zeigt nie sein wahres Gesicht
was ein arger Bösewicht.
Offenbart uns wahres Licht,
doch er kennt den Vater nicht.
Durchtrieben und gerissen,
spricht er zum Gewissen,
mit dem falschen Glauben
will er Seelen rauben!
Die Frommen wird er nennen,
ja, keiner soll ihn kennen.
Er weiß sich zu verstecken
und ist kaum zu entdecken.
Er will uns doch erreichen
sich in die Herzen schleichen.
Wenn die Geister mit uns handeln
wir auf seinen Irrweg wandeln.
Er spricht im Namen des Herrn
und verschenkt die Liebe gern.
 
Gott kann Dich nicht verstehen
lass uns zum Kampfe gehen.
Das Gesinde, das Geschlecht
treiben Handel ohne Recht.
Sieh! Die Menschen dort sind schlecht.
Dazu sein Argument parat,
das Pack von treuloser Art,
betreibt vorm Herrn Hochverrat,
ist schuldig dieser Freveltat.
Verurteilt seine Gräueltat,
dass niemand Widerspruch wagt
wird’s als Sünde angeklagt.
Versteckt im Namen des Herrn
der Teufel der sei uns fern!
Die Bösen hier vor Gericht,
der Herr verlangt seine Pflicht.
Berufen ist die Supermacht,
und sprecht zum Volk mit Bedacht.
Demokratie dir sei Ehr,
heute stellen wir zur Wehr,
unser großes starkes Heer,
wird es leicht Gelingen
und den Krieg gewinnen.
Mit dem selben gleichen Streich,
scheffelt Öl und werdet reich,
bringt es heim über denTeich.
Haben Fett was alle brauchen,
unsere Beute teuer kaufen,
alles ist doch gut gelaufen.
Keiner kann sich beschweren,
wer will uns schon bekehren?
Kopf und Kragen haben wir riskiert,
die ganze Welt uns respektiert.
Die Diktatur ist wegradiert,
unser Recht ist legalisiert.
Der Satan ist eliminiert,
kleinlaut und diskriminiert.
 
Daila Lama sehr kultiviert,
sein liebes Volk und Tibet verliert.
Dort herrscht jetzt Tyrannei,
der Welt ist es einerlei.
Mit Großmut spricht er leise,
so seine Art und Weise.
Mein Volk hat Leid und Schmerzen,
voller Liebe im Herzen.
Reist er durch die ganze Welt,
spricht was uns Menschen gefällt.
Gewann dafür den Ehrenpreis,
für Frieden, Liebe seinen Fleiß
alle lieben seinen Geist,
dennoch Tibet bleibt vereist.
 
Gedanken sind wie der Wind,
auf der Suche nach dem Kind.
Bete komm vorbei geschwind
viele Menschen mit Dir sind.
Laut ruf ich in den Himmel,
Halt an das Kriegsgewimmel.
Bitte komm bei uns vorbei,
Frieden suchen mehr als Zwei.
Doch Du hörst mein Rede nicht,
und zeigst auch nie Dein Gesicht.
Allein hier auf Erden,
was soll aus uns werden?
Lass uns bitte nicht im Stich,
Liebe Gott, den Mensch und Dich!
Der Herr hat’s Dir gegeben,
den Mensch und seinen Segen.
Jesus Liebe ist es wert,
seine Wahrheit hat gelehrt,
uns Menschen auch aufgedeckt,
wo der Satan sich versteckt.
 
Aufgesperrt die Himmelstür,
danken tun wir Dir dafür.
Deine Rede offenbart,
Liebe gute Tat heißt Rat,
so hieß es von Anfang an.
gut das ich das lesen kann.
Drum scheut Euch nicht zu lesen,
was kommt und ist gewesen.
Das ihr Euch im Geist befreit
keiner von uns ist gefeit.
Erlöst Euch von den Dieben,
die Menschen sollt ihr Lieben.
 
Liebe welch ein schönes Wort.
suchte ich an jedem Ort.
Entdeckte dort Harmonie,
ihre schöne Melodie.
Lieblich in die Ohren drang
immerfort der gleiche Klang,
sie das Lied vom Frieden sang.
Jesus näher zu uns rückt,
seine Liebe uns entzückt.
wir werden Dich auch finden,
befreit von allen Sünden,
Deine Gleichnisse begründen,
um Gottes Wort zu verkünden.
Allezeit in meinem Geist,
Deine Rede mit mir reist.
Habt doch alle Menschen lieb,
und vertreibt den bösen Dieb.
Macht es alle Jesus gleich,
für das liebe Himmelreich.
Christus ist mit uns Treuen,
sein Vater wird sich freuen,
sendet auch seinen Segen,
das wir für Ewig leben.
 
So macht der Krieg keinen Sinn,
bringt dem Teufel nur Gewinn.
Wir Gottes Kinder leiden
und hören auf zu Schweigen.
So schreit es alle laut heraus,
ihr Kämpfer kommt zu uns nach Haus.
die Kriege sind vorbei und aus.
Wir haben Gott gefunden,
der heilt auch Deine Wunden.
Die Liebe Jesus hat uns besiegt,
verborgen sein Schatz im Himmel liegt.
Gräbt auch das ganze Menschen Heer
Gottes Reichtum wird niemals leer...

Roman Nikolaus Urban 


 

Jesus Himmel Reich

Roman Urban Himmelsleiter
Jahre


Die Himmelsleiter


Folge hier Jesus Reisen
und was die Bibel erzählt, 
den Lieben und den Weisen,
welche Gedanken Liebe quält!
So wird es den Menschen ergehen,
Der Erste wird der Letzte sein
egal welchen Weg sie gehen.
alle kommen in den Himmel rein!
Jubel, Trubel, Heiterkeit,
der Himmel ist bald so weit,
nur noch eine kleine Zeit! 


Warum lebt Ihr nicht in Frieden?
Alle Menschen sollt Ihr lieben!
Kann nicht hören Euren Spott,
tötet in Gottes Namen,
seit nicht bei den Armen
und nicht aus seinem Samen,
Ihr wollt das ganze Geld,
von dieser grausamen Welt!
Gottes Geist hat geschrieben,
den Himmel Nummer Drei,
wir Menschen sollen lieben,
die Nummer Eins und Zwei,
sind leider nicht dabei!
Die sind für den Teufel geblieben,
die bösen Buben sich dort verkriechen
um sich noch eine Ewigkeit zu bekriegen.

Jesus war auf unserer Erde befangen
und die Nummer Eins ward zu ihm gelangen.
Als er dann gestorben ist,
ward er wieder frei,
Jubel, Trubel, Heiterkeit,Hoffnung,
Liebe und viel Glück,
die Nummer Zwei kehrt zurück!
Jesus ward wieder geboren,
auf Erde Nummer Zwei,
Jesus ward nicht verloren
und ward im Geiste frei
und ward die Nummer Drei! 

Als er dann schon wieder starb
und erwachte dann aus dem Grab
ward die Erde Drei parat
und war dann auf Erden hier,
Befangen und Nummer Vier!
Hat die Engel überholt,
Gott hat die Nummer Fünf geholt!
Erde Vier ward geboren,
Jesus ward im Geiste frei
und ging uns nicht verloren!

So geht es immer weiter,
hinauf die Himmelsleiter,
ward Engel Nummer Sieben
und Befangen ihr Lieben
und wurde wieder geboren,
Erde Fünf ward erkoren
und ist als Nummer Acht,
schon wieder gestorben
und der liebe Gott gibt Acht,
immer über Jesus wacht! 

Und im Vierten Paradies,
Gott die Nummer Neun ihm ließ
und Erde Sechs ward zu sehen,
Jesus ward die Nummer Zehn!
Und ward wieder frei im Geist,
ist zur Nummer Elf gereist,
ward diesmal nicht Befangen
um auf Erde Eins zu gelangen!

Die Ewigkeit ist vorbei
und die Liebe mit dabei!
Nur noch eine kleine Zeit,
dann sind wir mit Gott vereint!
Jubel welch ein großes Glück,
unser Vater kehrt zurück!
Johannes hat geschrieben,
der liebe Gott wird sieben,
die Bösen und die Dieben
sind unserem Vater gleich,
nicht jeder kommt heim ins Reich!
Hört auf mit den Kriegen,
die Menschen sollt ihr lieben!
Sonst müsst ihr lange gehen
um den lieben Gott zu sehen!

Jubel, Trubel Heiterkeit,
nun kehrt Gott zu uns zurück,
Jesus Zeit ist bald so weit
Halleluja! Welch ein Glück! 
Und auf all Euren Wegen,
sende ich Gottes Segen
und ihr sollt Ewig leben!
Jesus hat uns verziehen
auf Erden viel gelitten
und hört nicht auf zu Bitten
Vater mach die Menschen frei,
seine Liebe ist dabei!
Macht es alle Jesus gleich
und kommt heim
in Gottes Reich!

Roman Nikolaus Urban  

Der Kreis und die Zeit

Still! Still! Wer hier lernen will.
Hast Du als Kind auch entdeckt,
daß sich im Kreis was versteckt?
Als Kind war ich gar nicht dumm,
schaute in der Welt mich um.
Drehte mich im Kreis herum.
Was ich da so alles seh,
wenn ich mich im Kreise dreh?
Sehe lauter gleiche Bilder, 
werde davon immer wilder.
Alle Bilder die sind gleich,
meine Knie werden weich.
 
Was sehe ich im Kreise nur
dasselbe wie auf der Uhr. 
Ich sehe dieselbe Zeit, 
der Weg ist nicht allzu weit.
was sich im Kreise rund bewegt,
beim zweiten Mal die Gerade lebt.
Die Zeit - hat dieses Maß gelehrt.
Der Kreis hat uns dies beschert.
 
Der Zeiger in der Uhr,
der langweit sich nur.
Im Kreis ist er gefangen
und zählt ganz unbefangen
die kleinen Sekunden, in seinen Runden
um Minuten und Stunden zu bekunden.
Aber ist die Zwölf vorbei
beginnt die gleiche Rennerei.
Der gleiche Weg zum zweiten Mal,
die gleiche Zeit was ne Qual,
nichts hat sich geändert
und gar nichts verändert.
Mein Privileg ist der gleiche Weg.
Frag doch die kleine schlaue Maus,
ich schaue immer geradeaus.
Alles ist vorbei, Schluss und aus.
Jetzt kommt die Wende,
mein Gedicht ist am Ende.
 
Hast Du die Zeit nun erkannt?
Ist Dir auch der Kreis bekannt?
Wenn noch nicht – lese mein Gedicht
doch zum zweiten Mal – 
und noch ein Mal - 
bis es wird zur Qual.
Dann geht’s Dir wie der Uhr
Du langweilst Dich nur.
Roman Nikolaus Urban 

Verwehre...

Verwehre, Verwehre!
Dir - zur Ehre,
will ich schreiben,
diese Zwei paar Zeilen,
um freudig zu verweilen
ja heiter und immerfort
an jenem sonnigen Ort;
Ewig, Ewig ja zu Zweit,
alle, alle schöne Zeit.
 
Warum tut es nur so weh?
Wenn ich Dich heute seh.
Warum springt mein Herz
vor Freude und vor Schmerz?
 
Aus dem dunklen Gewühl
erhebt sich mein Gefühl
mein Herz das fängt an zu rennen
Dich von früher her zu kennen.
 
Warum tue ich Dich so lieben?
Was ist in mir von Dir geblieben?
Du bist mir sowohl bekannt
sicher waren wir verwandt
Waren wir Mann und Frau
Ich weiß es nicht ganz genau?
 
Kannst Du hören den Gesang,
den himmlisch ewigen Klang.
Kannst Du trinken von dem Wein,
der die Seele wäscht so rein
 
Nie mehr wieder Haß
im Leben sehr viel Spaß.
Ja, die Mühe wird zur Freude
Hört genau hin ihr kluge Leute
ernten wird ihr fette Beute
Prost! Ein Kelch voller Liebe
hier gibt es keine Diebe

Kannst Du essen von den Früchten
die frei sind von den Gerüchten.
Kannst Du sehen im Himmel empor
hoch droben dort das heilige Chor
und riechen den Duft der Lilie
die Natur und die Gefühle
erkennst Du diese Familie?

War da liebe feste Trauer
vor der hohen schwarzen Mauer?
Sprangen wir höher als die Schatten
weil wir den Glauben dazu hatten?
Gaben wir uns das Versprechen
uns nie und nimmer zu vergessen?
Waren unsere Seelen vereint
sag sind wir Beide gemeint?
 
Oh Jesses Marie
bitte frag mich nie
Will uns nicht mit Namen nennen
Keiner soll uns heut erkennen...
 
Roman  Nikolaus Urban

Danke...
 
Danke für die schöne Stunden
dies will ich Dir heut bekunden.
Geheilt sind meine Wunden
auch Du hast Heil gefunden!
Danke für das Erlebnis,
Verständnis und Ergebnis.
Danke für die warme Sonne,
das Gespür der trauten Wonne,
die erhellt bei Tag und Nacht
doch bitte gib auf Dich acht
hier und dort lauert böse Macht,
der Pferdefuß nur hämisch wacht
Danke für die Phantasie
und die liebe Harmonie
Du und ich wir kennen Sie
Vergiß sie nie und nimmer
denke lieber immer,
wo die Sonne hell erscheint
wird hin und wieder auch geweint.
Wo der Himmel jauchzt und schreit
sind die Tränen auch nicht weit.
 
Und vergiß nicht süß zu träumen
um Gott nicht zu versäumen-
Denn er gibt Dir den Segen
das wahre an dem Leben!
Oh, welch großes Glück
die Freude kehrt zurück-
Warum denn nur so besessen
alles ist wieder vergessen.
Wird Dein Leben schwer
singe alle Engel her!
Die Dich hüten
und beschützen.
Ein großes Heer,
was willst Du mehr
steht Dir zur Ehr!
Gibst Du mir ein Zeichen
Ich bin ewig zu erreichen
Um Dir – zu helfen und uns zu richten
Und – für Zwei paar Zeilen zu dichten

Roman Nikolaus Urban

Hast Du gesehen, das Gute in der diesseitigen Welt und das Gute im Jenseits?
Oder hast Du das Böse im Jenseits und das Böse in der diesseitigen Welt erkannt?
Hast Du Beides gesehen zur gleichen und selben Zeit?
Dann sag mir: „Wie kann das Gute in der diesseitigen Welt regieren, wenn das Böse im Jenseits herrscht?“ Und sage mir: „ Wie kann das
Böse in der diesseitigen Welt herrschen, wenn das Gute im Jenseits regiert?“

Sind zwei Welten an der Macht?
Oh! Wer gibt auf mich jetzt Acht?
Hat Gut über Böse Kraft?
Regiert Böse über Gut?
Herrschen Schmerzen und die Wut?
Ist’s Gott der in mir lacht?
Der Teufel der da wacht?
Wo renn ich nur hin?
So wie ich halt bin.
Das Gute im Jenseits hier,
ist im Herzen drin bei mir.
Das Böse finde ich auch
verursacht Schmerz im Bauch.
Behalte Klarheit
und finde Wahrheit!
Jenes hin, dieses her.
Was noch mehr, welches Heer?
Stelle mich selbst zur Wehr,
dem lieben Gott zur Ehr!

Roman Nikolaus Urban

Oh Herr Lehrer,............?????
 
Oh Herr Lehrer, was mach ich nun,
sitze hier und muß was tun!
Heute morgen bin ich "aufgeweckt",
habe mich total erschreckt.
Aus dem Radio hab's entnommen,
bin noch immer wie benommen,
kann auf keine Antwort kommen.
Können Sie sich überwinden.
und eine Lösung dazu finden?

Oh Herr Lehrer, was soll ich nun
mit meinen Gedanken tun?
Nun will ich anfangen zu dichten, 
muss doch Worte an die Kinder richten.
Kann die Arbeit nicht verrichten,
trotzdem will ich nicht verzichten.

Oh Herr Lehrer, verzeih mir sehr,
setzte mich so oft zur Wehr.
Habe früher nichts getaugt,
in der Schule nie gepaukt,
hätt ich nicht so tief geratzt,
statt dessen besser aufgepasst,
hätt ich nicht so viel verpasst.
Ihre Botschaft zum Advent,
tief in meiner Seele brennt,
hoffentlich jedermann erkennt.
Alle stehen wir in der Pflicht,
welch ein herrliches Gedicht.
Mit Freude lese ich Ihre Gedichte,
jedes hat seine eigne Geschichte.

Oh Herr Lehrer, ich bitte Sie,
habe nicht die Phantasie,
Habe diese Kenntnis nicht;
bin doch nur ein kleiner Wicht,
fehlt mir oft die weite Sicht,
kann nicht tun meine Pflicht.

Oh Herr Lehrer, bitte sehr,
darf ich noch sagen mehr?
Darf ich Ihnen sagen,
kann ich mich beklagen,
darf ich Ihnen auch erzählen,
welche Gedanken mich so quälen?
Kann nicht schlafen in der Nacht,
unsere Jugend Sorgen macht.
Fangen nicht nur an zu saufen,
tun auch immer kräftig raufen.
Doch sind es nicht die bösen Alten,
die diese Gewalt verwalten?
Sind es nicht die Kleinen,
Wenns schief geht - die dann weinen?

Oh Herr Lehrer, bitte sehr,
darf ich Sie noch fragen mehr?
Ist das nicht ein alter Besen,
war doch alles schon gewesen,
war es nicht der Mensch das Wesen,
sind die Skin Heads heut die Bösen?
Sind es nicht die Radikalen,
die gewinnen bei den Wahlen?                        
Ist das jene Subkultur
die nicht hat die Frohnatur,
geleitet wird auf falsche Spur?
Ist es nicht die alte Geschichte,
die den Menschen einst machte - zu Nichte?

Oh Herr Lehrer, bitte sehr,
setzen Sie sich doch zur Wehr.
Sagen Sie es ganz banal,
was die da machen ist fatal.
Was machen die in Ihrer Wut,
vergießen sinnlos Menschenblut.
Ihre Botschaft in mir ruht,
der Mensch ist Gottes höchstes Gut.
Hat es nicht der Busch gesagt; 
dieser Wilhelm hat's gewagt,
über böse Jungs geklagt.
Sind nicht die Dichter,
die gescheiten Lichter?
Last uns bringen deren Licht,
die da stehen in der Pflicht.

Oh Herr Lehrer, bitte sehr,
helfen Sie der Jugend mehr!
Ausgepackt die flinke Feder,
weg mit dem Gezeter.
Huckepack das Lumpenpack,
Knüppel aus dem Sack.
Einmal noch die Hände gerieben,
jetzt wird fleißig geschrieben.
Rücken Sie denen auf das Fell,
hören sollen sie den Appell.
Mit der schwungvollen Feder,
geht's nun verbal an das Leder.

Oh Herr Lehrer, bitte sehr,
wenn die liebe Zeit nicht wär,
sind Sie nicht schon Pensionär?
Haben Sie ein wenig Zeit?
Stricken Sie ein buntes Kleid,
tragen soll man's weit und breit.
Sind es nicht die alten Weisen,
dies der Jugend leicht beweisen?
Trübe Nächte , Triste Tage,
Sie erkennen doch die Plage.

Oh Herr Lehrer, bitte sehr,
helfen Sie uns etwas mehr...

Roman Nikolaus Urban

Im Alter ist Weisheit!
Wo Weisheit herrscht, ist Verstand! 
Wo Verstand wohnt, ist Einsicht!
Wer Einsicht hat, besitzt Großmut!
Wer Großmut zeigt, der ist gnädig!
Wer Gnade findet, dem ist Barmherzigkeit gegeben!
Wer in Barmherzigkeit lebt, dem sei Erbarmen!
Wo Erbarmen ist, da ist auch Weihe!
Wo Weihe ist, findet man Ehre!
Ehre ist Segen und Segen ist Gottesgabe!
Gottesgabe bedeutet Seligkeit und Seligkeit ist Ewigkeit!
Ewigkeit ist im Himmel, der Himmel ist Reich Gottes!
Gesegnet sei Deine Familie, Gott soll Dir geben vom Ewigen Segen!
 
Roman Nikolaus Urban


 Meditation

Meditation ist die Suche nach sich selbst, und die Suche nach Gott, was man Glauben nennt. Die Suche nach dem Vollkommenen ist unendlich gleichwie unser Universum. Wir müssen fähig sein, alle Dimensionen zu respektieren. Meditation ist die Konzentration auf nur eine Sache, und nur auf die! Sie ist dann wie Boolesche Algebra, was man Logik nennt. In Asien wird dieser Zustand mit Yin und Yang bezeichnet und ist über 3000 Jahre alt. Im Zeitalter der Computerwelt spricht man von Bits, was den Zustand von 0 + 1 darstellt. Hat man dies erkannt, können komplexe Probleme leicht mit Hilfe der Meditation gelöst werden. Meditation ist die Kommunikation mit unserem Unterbewusstsein, was man Hypnose nennt. Meditation ist aber auch eine Sucht, sie ist dann wie eine Droge, die uns vernichten kann. 

Roman Nikolaus Urban

Jeder für sich ist ein Stückwerk! Alle zusammen sind wir elitefähig!

 

 

Elite!
Wir rufen Dich! Lehre uns!

 

-  kritisiert nicht, denn die Klugheit kann die Unvernunft nicht lehren!
-  bietet Lösungen bei Problemen und findet Antworten auf Fragen!
-  achtet gesellschaftliche Werte!
-  klagt nicht an, versteht sich zu verteidigen!
-  steht in der Pflicht, dem unbeholfenen Menschen zu helfen!

Roman Nikolaus Urban

Gewidmet für meine Tochter Nathalie

Es war genau vor elf Jahren, 
dass will ich Dir heute sagen;
da kamst Du aus Mamas Schoss,
alle Freude die war groß.
Die Mama hatte arge Schmerzen
freute sich jedoch aus ganzem Herzen,
weil Du warst geboren
wir haben nicht verloren
unser kleines liebes Kind,
zu dritt wir nun glücklich sind.
Auch warst Du kerngesund,
in der Tat kugelrund
auch konntest Du laut schreien,
wir konnten Dir verzeihen.
Du warst ja noch ein kleines Kind,
die Gedanken waren wie der Wind.

Mit dem Alter und der Neugierde,
kam die unersättliche Begierde,
die große weite Welt zu erkunden,
mit mansch schmerzlichen Wunden,
hast Du dann auch entdeckt,
dass hier – sich Böses versteckt.
Du fingst dann an zu weinen,
vergrubst Dein Kopf in Leinen.
Doch dann kamen die guten Sachen,
die Tränen fingen an zu lachen.
Oh, welch großes Glück
die Freude kehrt zurück.
Warum denn so besessen,
alles war wie vergessen.
Auch kannst Du verzeihen,
den Dummen und den Laien.
Liebe Nathalie ,
vergiss mich nie,
ist Dein Leben wirklich schwer,
ich beschütze Dich wie ein Heer.
Sei weiterhin so brav,
dass ich mich freuen darf.
Sei weiterhin so froh und heiter,
dann geht das Leben richtig weiter.

Und vergiss nicht süß zu träumen,
um Gott nicht zu versäumen;
denn er gibt Dir den Segen,
und das wahre an dem Leben.
Zum Geburtstag sehr viel Spaß,
nie und nimmer Hass,
denn das macht Dich blass
und vor allen kein Neid,
das bringt Dich nicht weit!
Dieser Gruß hier,
das Geplapper
kommt aus Trier 
von Deinem Papa. 
 
Roman Nikolaus Urban

Gewidmet für ARDI und ARDA zwei wunderbare Menschen die ich verehre!
 
Der Arzt und der Teufel!
 
Ackern musste ich fürs Abitur, 
bestanden hab ich's mit Bravour.
Stets mit neuem frohem Mut,
weiter so Vollkommen gut,
will ich dem Menschen alles geben
gar die finstere Angst ihm nehmen;
und nach Weisheit streben,
so will ich weiter leben,
und will mir geloben,
zu Leben - nach den zehn Geboten,
und Achten was da ist verboten!
Die Schule ist zu Ende,
jetzt kommt die große Wende,
was will ich nur studieren,
Medizin will ich probieren,
Das ist gar nicht schlecht,
das Geld kommt gerade Recht!
Teuer ist die reiche Welt,
dafür braucht man sehr viel Geld.
Ein Arzt verdient gar nicht schlecht,
und hilft den Kranken - das ist Recht!
Erkennt was der da macht verkehrt,
behandelt danach ist man unbeschwert,
dafür Ackern das ist’s wert,
Diese Ärzte sind begehrt,
wer hat sie nur bekehrt?
Will ihn nicht mit Namen nennen,

Ach , was muss ich da erkennen,
meine Haut tut ja verbrennen,
da sind ja lauter graue Flecken,
warum - das will ich jetzt entdecken.
Ich hab doch den begehrten Doktor Titel,
kann laufen jeden Tag im weißen Kittel,
Ach, und hunderttausend Mittel
lassen nicht finden ein Kapitel,
das ich werde kugelrund
und wiederum gesund,
Was hab ich da nur studiert?
habe selber nichts kapiert,
kann nicht diagnostizieren,
diese unbekannte Viren.

Ach was bin ich nur so wank,
zapfen will ich an der Bank,
die ist voll mit rotem Blut,
der Lebenssaft der tut gut,
der Wissenschaft, der sei Dank,
niemals werde ich wieder krank!
Wer hilft mir nur in elender Not?
Tägliches Brot, 
macht mich Tod.
Die Medizin das ist kein Scherz,
verursacht oftmals groben Schmerz,
schlägt dann das „Rechte Hertz?“

Mit dem Teufel mach ich einen Bund,
der soll’s deuten aus seinem Mund,
Ich will ihn rufen in der Nacht,
freilich ist er aufgewacht,
Da hab ich ihn gefragt,
warum bin ich denn krank?
Dir Satan! Dir sei Dank.
Wehe! Wehe!
Gib mir Deine Seele,
höre auf meine Befehle.
Die machen dich gesund,
wirst wieder kugelrund.
Was kann jetzt schon verderben,
warum willst Du schon sterben?
Wer geht Dir  denn an die Kehle?
Den alten greisen Weg nun gehe!
Weisheit will ich Dir geben!
Dann wirst Du lange leben!
Durch Zauber wirst Du reich!
Dein Herz es werde weich!
Ich sprach,
ganz gemach…
Meine Seele kannst Du kriegen,
damit sei Dir gediegen.
Was muss ich denn nur machen,
da fing er an laut zu lachen.
Dein weiches Herz,
das hat Schmerz,
Das weiß ich leibhaftig,
mach dich nicht so wichtig,
Du musst operieren,
transplantieren,
ein Herz dann, 
das muss rann.
Woher soll ich es nur nehmen,
wer will mir denn eins geben?

Ach da ist die dritte Welt,
die haben gar kein Geld,
die werden Dir schon geben,
oder du musst Dir's nehmen.
Bringe doch einen um,
sei doch nicht so dumm.
Du willst doch lange leben,
dann musst du was bewegen.
willst du sehr viel erreichen,
musst du das Volk bereichern,
dein Herz bleibt dann rein,
das ist doch richtig fein.
Drum hör auf Deinem Gehilfe,
die da unten brauchen Hilfe,
Die brauchen jede Mark,
das Gesindel kommt in den Sarg,
du bist Deine Sorgen los,
und die haben etwas Moos.
und können dann auch leben,
wo nach sie streben,
Gutes hast du getan,
Dein Gewisse denk daran.
Denn die sind ohne Sünde,
das sind doch gute Gründe.
Hinterlasse keine Wunde,
schreibe tückische Befunde!
Mit dem Teufel bist Du im Bund,
wahrlich mach es niemanden kund,
sei verschlossen und werde gesund,
und halte Deinen dussligen Mund!

Ein neues Herz
ganz ohne Schmerz,
für ein paar Tage,
dann kam die Klage.
Der Körper will es nicht,
es tut nicht seine Pflicht,
und wieder ein Herz muss rann,
die Pumpe nicht mehr kann,
Ein paar Tausend Mark,
ein anderer in den Sarg,
lange will ich Leben,
dafür werde ich alles geben.
Ich bin mit dem bösen Beelzebub gewandelt,
hab scheinheilig alle Kranken behandelt.
Dem Satan hab ich gedient,
und sehr viel Geld verdient.
Dem Teufel hab ich geschworen,
besser wäre ich nie geboren,
habe viele Patienten verloren.
Sie getrieben in den Tod,
wer rettet mich in meiner Not?

Wehe! Wehe!
Drehe! Drehe!
bitte in Windeseile,
keine Sekunde verweile,
bei dem teuflischen Rat,
das mir mein Gehirn zernagt.
Drehe! Drehe! an dem Rad,
schreite zu der heiligen Tat,
ließ liebevoll das alte Wort,
entstanden an jenem hellen Ort,
das wir nennen Garten Eden
und sage nicht von wegen,
beim Teufel bin ich schon gewesen.

Doch Jahwe lässt mich heute leben,
was da kommt und ist gewesen,
und schenkte mir ein neues Leben.
So ist das mit dem Glauben,
alle können wir dran saugen!
Kannst du ihm Vertrauen,
im Traum durchschauen?
Von den göttlichen Gaben,
Inspirationen haben?
Kannst Du Dich daran laben
und es auch noch wagen,
dem Volke zu sagen,
gar es zu beklagen?

Ernten wirst Du keinen Dank,
die machen Dich im Kopfe krank.
Das sind doch alles Spinner
und denken wir sind Gewinner.
Die Weisheit haben wir erfunden,
die Eitelkeit ist verschwunden,
die Dummheit überwunden.
In der Hektik haben wir dann vergessen,
das die Taktik hat uns aufgefressen.
Sehen lauter falsche Bilder,
werden davon immer wilder.
Wir leben völlig unbeschwert,
hoch dem Leben das ist’s wert,
ist daran was verkehrt?

Den Koks hat er erfunden,
wollte auch den Geist erkunden,
hat uns dann gewitzt erzählt,
welch ein Scheiß ihn quält.
Von ihm ist auch das EGO,
sexistisch war er ebenso.

Wer will mich richten,
der fange an zu dichten,
schreibt ein paar Reime,
und erkenne selber das Seine!
Suche Gott im dunklen Traum,
dann wird der finstere Raum,
wieder hell,
richtig grell.
Beerbe die allmächtige Befehle,
Höre auf die wahrhaftige Seele!
die Barmherzigkeit soll Dich retten,
nicht länger weile in den alten Ketten!
Werde wieder frei,
Goodby. 
 
Roman Nikolaus Urban

Pfingstfest 
 
Pfingsten ist das Fest der Freude.
Gottes Kinder mähen Beute,
die Tora wurde offenbart,
die Schrift des Herrn, des Menschen Rat.
Weisheit schöpfen das gefiel
Gottes Volk von Israel.
 
Als Jesus Christus auferweckt,
der Himmel sich mit Brausen deckt.
Feuer, Zungen sind angereist
voll erfüllt vom heiligen Geist.
Jesus Jünger sind entzückt,
das Wort nah zu ihnen rückt.
 
So ist alles geschehen,
Gott hat es vorgesehen.
Die Drei dabei und vor Ort,
erfüllt ist sein ganzes Wort.
Es lebt die Dreifaltigkeit,
das Himmelreich ist nicht weit.
Die Sünden sind vergeben,
der Mensch soll ewig leben.
 
Roman Nikolaus Urban

Gottes Segen
(oder was mich glücklich macht)!
 
Den Geist zum Denken,
die Luft zum Atmen,
die Augen zum Sehen,
die Ohren zum Hören,
die Gestalt zum Bewegen,
die Seele zum Fühlen,
den Leib zum Spüren,
für Trauer und all die Lust,
für Tränen und das Lachen,
für Schmerz und dem Libido
im Leben ist’s halt so!
Die Zunge zum Schmecken,
die Lippen zum Küssen,
den Mund zum Reden.
Die Welt zu verstehen
macht das Leben angenehm.
 
Roman Nikolaus Urban 

Das Fernsehen

Das Fernsehen ist  so kriminell,
tötet die Phantasie sehr schnell,
ach wie sind wir so naiv,
denken es macht kreativ.
Doch Vorsicht ist geboten,
mein Geist hat es verboten.
In den Träumen kommt der Schweiß
und verarbeitet den Scheiß.
Dies dauert viel zulange,
mir wird's so richtig bange.
So lassen wir uns leiten im Traum,
denken können wir selber noch kaum.
Die Zeit ist dort geblieben,
was das Auge mag lieben,
Das Fernsehen haben wir  abgeschaltet,
das Unterbewusstsein weiter verwaltet
alle Illusion ohne Diskussion.

Das Fernsehen ist informativ,
die Berieselung primitiv,
beschäftigen uns die ganze Nacht,
mit dieser so gefährlichen Macht.
So mancher wird jetzt sagen,
ich kann mich nicht beklagen.
Das Fernsehen tut mich lenken,
brauche selbst nicht zu denken.
Schau ich in die Klotze rein,
Ariel wäscht Wäsche fein,
Persil ist da auch nicht schlecht,
oder habe ich nicht Recht?
Morgen kauf ich rasch ein
und dann ist alles mein;
was die Werbung mir befahl,
ist das nicht katastrophal?


Roman Nikolaus Urban